Textauszüge (Textlänge zw. 5.000 und 9.000 Zeichen)

Kamille

Die Echte Kamille gehört seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Heilpflanzen der Volkskunde und wird bei Hautleiden, Verdauungsstörungen, Schnupfen, Entzündungen oder Reizungen der Atemwege genutzt. Dieser vielseitige Einsatz ist den entzündungshemmenden, krampflösenden, blähungslindernden und keimreduzierenden Wirkstoffen in der Pflanze zu verdanken.

Korbblütengewächs (Asteraceae) – Heilpflanzendestillat © Floydine

Beheimatet ist die anspruchslose Echte Kamille, die zur Familie der Korbblütengewächse gehört (Asteraceae), in Süd- und Osteuropa sowie im Nahen Osten. Mittlerweile ist sie in allen gemäßigten Klimaregionen vorzufinden. Zu medizinischen Zwecken und als Rohmaterial für das ätherische Öl (Martricariae aetheroleum) wird die Pflanze in großen Mengen angebaut. Erfahren Sie mehr über die Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen von Kamille. […].
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Alle Heilpflanzen in alphabetischer Reihenfolge:

Aloe Vera

Vielen bekannt ist die häufig beschriebene Wirkung des Pflanzensaftes von Aloe in der Behandlung von Wunden. Die Pflanze zählt zu den arzneilich anerkannten Heilpflanzen, da in den äußeren Blattschichten hoch wirksame Stoffe zur Behandlung von Verstopfung enthalten sind. Zu lange eingenommen führen die Inhaltsstoffe allerdings zu gefährlichen Nebenwirkungen. […]

Als Kulturpflanze stammt Aloe vermutlich aus Nordafrika oder der arabischen Halbinsel. Aus der etwa 40 bis 50 Zentimeter hohen Pflanze ragen von Mai bis Juni aufrechte bis zu 90 Zentimeter hohe gelbe Blütenstände. Botanisch korrekt heißt die Pflanze Aloe barbadensis MILLER. Die bitter schmeckenden Extrakte der äußeren Blattschichten werden zur Therapie von Verstopfung genutzt, die nicht bitter schmeckenden Pflanzensäfte oder Gele helfen bei Wunden. […].
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Anis

Nicht nur als Gewürzpflanze ist Anis eine Bereicherung, er hilft zudem zur arzneilichen Behandlung von infektiösen Atemwegserkrankungen und schmerzhaften Verdauungsbeschwerden. Diese zweifache Wirkung der Pflanze ist einerseits den schleimfördernden und hustenstillenden, andererseits den blähungslindernden Eigenschaften der Anis-Wirkstoffe zuzuschreiben. […]

Anis wurde bereits in der Antike als Aromatikum für Weine, Duftöle oder Parfüms verwendet. Heute würzt die Pflanze alkoholische Getränke, wie Ouzo, Pernod und Pastis. Oder verschiedenste Speisen wie seine botanischen Verwandten Fenchel, Kümmel und Dill. Die Inhaltsstoffe tragen zu den schleimfördernden und blähungslindernden Eigenschaften bei. Sie helfen bei Erkältung, Grippe, Husten oder Bronchitis sowie bei allgemeinen Verdauungsbeschwerden. Erfahren Sie mehr über die Kräuter- und Heilpflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Arnika

Die sehr alte Heilpflanze Arnika wirkt gut bei der Behandlung von Blutergüssen, Prellungen, rheumatischen Muskel- und Gelenkbeschwerden und Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute. Zudem heilt die Pflanze Hautbeschwerden wie Furunkel, oberflächliche Venenentzündungen oder Sonnenbrand und Insektenstiche. […].

Bei der Eigenherstellung beachten Sie bitte, dass das Sammeln wilder Arnika-Pflanzen aufgrund des Naturschutzes verboten ist. Für die Zubereitung einer Arnika-Tinktur oder eines Aufgusses können Sie die Pflanze im Garten auf Laub- oder Rosenerde mit etwas Sand anbauen. Informieren Sie sich über die Pflanze, Botanik, Wirkung, Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Artischocke

Nicht nur als Gemüse ist die Artischocke sehr beliebt, sondern auch als Heilpflanze. Denn die Pflanze erzielt sehr gute Wirkungen in der Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden. Dank ihrer Inhaltsstoffe reduziert die Pflanze den Cholesterinspiegel, schützt die Leber, verbessert die Fettverdauung und regt die Darmbeweglichkeit an. Lesen Sie über die Pflanze, ihre Wirkungen sowie mögliche Nebenwirkungen. […].
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Baldrian

Der Arznei-Baldrian (Valeriana officinalis L.) ist als Heilpflanze bereits zur Zeit des antiken Griechenland und Rom verwendet worden. Auch Hippokrates beschrieb die therapeutische Wirkung von Baldrian. Heute gehört Baldrian zu den wichtigsten pflanzlichen, nichtsuchtauslösenden Beruhigungsmitteln, das gegen Schlaf- und leichte nervöse Störungen eingesetzt wird. Erfahren Sie mehr über die Heilkraft, die Anwendung und mögliche Nebenwirkungen dieser Pflanze. […].
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Bärentraubenblätter

Bärentraubenblätter werden dank ihrer antimikrobiellen, entzündungshemmenden und schleimhautschützenden Inhaltsstoffe als Harnweg-Antiseptikum genutzt. Infektionen und Entzündungen der ableitenden Harnwege – speziell Blasen- und Nierenbeckenentzündungen mit schmerzhaftem Wasserlassen und Harngrießbildung – können gut mit den Wirkstoffen der Blätter der Bärentraube behandelt werden. Erfahren Sie mehr über die Heilpflanze, ihre Anwendung und Wirkung sowie mögliche Nebenwirkungen. […].
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Beinwell

Der Echte Beinwell (Symphytum officinale) wird schon lange als Heilplanze benutzt, selbst Hildegard von Bingen und Paracelsus verwendeten ihn zur Heilung von Knochenschäden, Wunden und Geschwüren. Heute gebraucht man ihn unter anderem bei Entzündungen, Prellungen, Muskel- und Gelenkschmerzen. Erfahren Sie mehr über die Wirkung, äußerliche Anwendung sowie gefährliche Nebenwirkungen bei oraler Aufnahme von Beinwell. […].
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Birkenblätter und -rinde

Bereits die Neandertaler nutzten die Birke. Allerdings den Birkenrinden-Teer als Klebstoff. Im Laufe der Geschichte erkannte der Mensch die harntreibende Wirkung der Birkenblätter und -rinde. Die Birkenblätter nutzt man medizinisch bei entzündlichen Erkrankungen der Harnwege und therapiebegleitend bei rheumatischen Beschwerden. Bei Hauterkrankungen wie Juckreiz hilft die Birkenrinde. Lesen Sie mehr über die Pflanze, ihre Anwendungen und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Blutwurz

Der gerbstoffreiche, gut verträgliche Blutwurz hilft wegen seiner schleimhautschützenden und entzündungshemmenden Eigenschaften sehr gut bei Durchfallerkrankungen und leichten Schleimhautentzündungen im Mund- und Rachenraum. Auch bei kleineren Hautwunden beschleunigt der Blutwurz erfahrungsgemäß die Wundheilung. Lesen Sie über die Pflanze, ihre Wirkung, Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Bockshornklee

Bockshornkleesamen enthalten Wirkstoffe, die innerlich eingenommen den Appetit anregen, den Blutzuckerspiegel senken und sogar das Haarwachstum fördern. Äußerlich aufgetragen hemmen die Samen lokale Entzündungen der Haut und helfen bei Furunkeln, Karbunkeln sowie eitrigen Entzündungen an den Fingern oder Zehen. Lesen Sie hier über die heilsame Pflanze, ihre Anwendung und Wirkung sowie mögliche Nebenwirkungen. […].
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Boldo

Boldo ist ein Strauch, dessen Blätter krampflösend wirken, die Gallenproduktion anregen und die Abgabe von Magensaft erhöhen. Leicht krampfartige und allgemeine Magen-Darm-Beschwerden – wie Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen – können gut mit Boldo behandelt werden. Zudem sind schwach harntreibende und hypnotische Wirkungen für Boldoblätter beschrieben. Erfahren Sie mehr über die wirkungsvolle Pflanze und ihre Anwendung sowie mögliche, giftige Nebenwirkungen. […].
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Brennnessel

Die Brennnessel ist eine alte Heilpflanze die etwa bei rheumatische Beschwerden, Harnwegsentzündungen und der gutartigen Prostatavergrößerung helfen kann. Arzneilich verwendet werden dabei sowohl die Große Brennnessel (Urtica dioica) als auch die Kleine Brennnessel (Urtica urens). Lesen Sie hier mehr über Anwendung, Wirkung und Nebenwirkungen der Heilpflanze. […].
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Buchweizen

Das Pseudogetreide Buchweizen steigert die Spannkraft von Venen, schützt die Gefäße und fängt schädliche freie Radikale ab. Daher hilft Buchweizen bei Gefäß-Erkrankungen wie der chronisch venösen Insuffizienz oder Blutzirkulationsstörungen und zum Vorbeugen von Gefäßverkalkung. Er stellt zudem eine geeignete und beliebte Getreide-Alternative für Menschen da, die an einer Getreideunverträglichkeit leiden. Erfahren Sie mehr über Buchweizen, seine Anwendung, Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Cayennepfeffer

Seit Jahrtausenden wird Cayennepfeffer als scharfes Gewürz verwendet. Das für die Schärfe verantwortliche Capsaicin zeigt zudem eine juckreizlindernde und entzündungshemmende Wirkung auf der Haut. Diese wird genutzt, um schmerzhafte Muskelverspannungen, Rheuma und Arthrose, Schuppenflechte, Juckreiz und Nervenschmerzen zu lindern. Traditionell hilft Cayennepfeffer innerlich eingenommen bei Verdauungsstörungen. Lesen Sie mehr über die Pflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Cimicifuga

Die Pflanze Cimicifuga, auch Traubensilberkerze genannt, gehört zu den wenigen Heilpflanzen, die Beschwerden während der Wechseljahre oder dem prämenstruellen Syndrom lindern kann. Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzrasen oder Stimmungsschwankungen beispielsweise treten nach Behandlung mit Cimicifuga deutlich geringer auf. Ein weiterer Vorteil der Heilpflanze ist die gute Verträglichkeit mit geringen Traubensilberkerze Nebenwirkungen. Erfahren Sie mehr über Cimicifuga, ihre hormonähnliche Wirkung und Anwendungen. […].
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Echinacea

Schon die Indianer Nordamerikas nutzten Echinacea, den Sonnenhut, bei Erkältungen oder Wunden. Heute wissen wir, dass die Pflanze bei Erkältungen hilft und Wunden schneller heilen lässt. Aber auch bei Infekten der ableitenden Harnwege zeigt Echinacea Wirkung. Da sich die körperlichen Abwehrkräfte verbessern, können auch geschwächte Krebspatienten durch die Heilpflanze gestärkt werden. Lesen Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkungen und Anwendungsgebiete […].
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Efeu

Der Gemeine Efeu ist eine altbewährte Pflanze in der Behandlung von Atemwegserkrankungen. Die schleimfördernde und krampflösende Wirkung der Pflanze lindert bei Erwachsenen und Kindern Husten und Entzündungen der Atemwege wie Bronchitis oder Katarrh. Efeu ist daher – meist in Kombination mit Thymian – oftmals in Hustensäften oder -tropfen enthalten. Lesen Sie mehr über die Anwendung, die Heilkräfte und mögliche Nebenwirkungen von Efeu. […].
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Eibisch

Schon seit der Antike wird Eibisch als heilpflanzliche Arznei bei Husten, Entzündungen im Mund- und Rachenraum sowie Magen-Darm-Trakt eingesetzt. Dabei wirken die in der Pflanze enthaltenen Schleimstoffe reizlindernd und hustenstillend und sie bewahren vor weiteren Reizungen. Wegen der guten Verträglichkeit eignet sich der Eibisch als ideale Heilpflanze. Lesen Sie mehr über den Eibisch, seine Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Eiche

Bereits in mittelalterlichen Kräuterbüchern wurde die Rinde der Eiche zur Behandlung von Durchfall empfohlen. Dieses Wissen ist heute nicht nur bestätigt, sondern zudem erweitert. Dank des hohen Gehalts an Gerbstoffen hilft die Eichenrinde bei Hauterkrankungen, Durchfall sowie bei leichten Entzündungen im Mund- und Rachenbereich oder der Genital- und Analregion. Lesen Sie über die Pflanze, ihre Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Eisenkraut

Nicht nur im alten Ägypten wurde Eisenkraut zur Behandlung von Wunden verwendet, noch heute nutzt man die Pflanze traditionell bei Hautleiden. Wegen guter Erfahrungen gebraucht man Eisenkraut unter anderem bei Nieren- und Blasenbeschwerden, zur Milchanregung in der Stillzeit oder Rheuma. Dank der schleimfördernden Wirkung ist Eisenkraut als Zutat von Arzneimitteln anerkannt. Erfahren Sie mehr über die Pflanze und ihre Wirkungen. […].
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Enzian

Die Wurzel von Enzian wurde bereits im zweiten Jahrhundert v. Chr. als Heilmittel bei verschiedensten Leiden verehrt. Heute wird sie in der Medizin als bitteres Magenmittel zur Appetitanregung und bei verschiedensten Verdauungsbeschwerden anerkannt, da ihre bitteren Substanzen den Speichel-, Magensaft- und Gallenfluss anregen. Erfahren Sie mehr über die unter Naturschutz stehende Bitterstoff-Pflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Esche

Die Blätter und die Rinde der Esche werden traditionell bei leichten Gelenkbeschwerden, Fieber und Harnwegsbeschwerden verwendet. Die entzündungshemmenden, schmerzstillenden und Harnmenge-steigernden Eigenschaften der Pflanze helfen, auch in Kombination mit anderen Heilpflanzen, diese Erkrankungen zu lindern. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, die Anwendung und Wirkung der Blätter und Rinde sowie mögliche Nebenwirkungen. […].
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Eukalyptus

Eykcalyptus ist der Inbegriff für Hustenbonbon und Saunaaufguss. Aus gutem Grund, denn die Inhaltsstoffe im Eukalyptus-Öl wirken antimikrobiell, entzündungshemmend sowie schleimlösend und werden daher bei Erkältung, verstopfter Nase und Atemwegsproblemen verwendet. Außerdem soll Eukalyptus harntreibend und blutzuckersenkend sein. Erfahren Sie mehr über Wirkung, Zubereitung und Dosierung sowie mögliche Nebenwirkungen von Eukalyptus. […].
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Faulbaum

Wegen seines unangenehmen Geruches erhielt der Faulbaum seinen Namen. Dass aber in der Rinde seiner Stämme und Zweige wirksame Inhaltsstoffe zur Behandlung von Verstopfung enthalten sind, macht den Strauch zu einer anerkannten Heilpflanze. Auch bei Beschwerden, bei denen ein erleichterter Stuhlgang Linderung bringt wie Hämorrhoiden oder Analfissur, hilft Faulbaum. Erfahren Sie mehr über den Strauch, seine Wirkung und Anwendung sowie mögliche Nebenwirkungen. […].
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Fenchel

Bereits frühe Hochkulturen wie Ägypten und China erkannten den Fenchel als Heilpflanze. Heute helfen die Fenchel-Früchte wegen ihrer krampflösenden Eigenschaften bei Magen-Darm-Beschwerden beim Baby, Kind und Erwachsenen. Da die Inhaltsstoffe zudem den Auswurf von Schleim erleichtern, setzt man die Pflanze bei Entzündungen der oberen Luftwege arzneilich ein. Erfahren Sie mehr über den Fenchel, seine Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Fichte

Die Fichte wird nicht nur als wichtigstes Nutzholz gesehen, sondern sie wird zudem als wirksame Heilpflanze geschätzt. So hilft die Fichtennadel bei Erkältungskrankheiten und lindert rheumatische Beschwerden sowie Nervenschmerzen. Die schleim- und durchblutungsfördernden und leicht keimtötenden Eigenschaften entfalten das ätherische Öl oder die frischen Fichtenspitzen. Erfahren Sie mehr über den Baum sowie die Anwendung und mögliche Nebenwirkungen der Nadeln. […].
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Flohsamen

Flohsamen und Flohsamenschalen wirken sowohl mild abführend bei Verstopfung als auch regulierend bei Durchfall. Zudem helfen diese Pflanzenteile bei Reizdarm und anderen entzündlichen Magen-Darm-Erkrankungen durch ihre entzündungshemmenden und reizlindernden Eigenschaften. Bei längerer Anwendung zeigen Flohsamen und Flohsamenschalen eine Cholesterin- und Blutzucker-senkende Wirkung. Lesen Sie mehr über Flohsamen und Flohsamenschalen, ihre richtige Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Frauenmantel

Die Inhaltsstoffe von Frauenmantel haben die Fähigkeit, entzündete oder angegriffene Schleimhäute zu schützen und Blutungen zu stillen. Daher hilft die Pflanze gut bei leichtem Durchfall und Magen-Darm-Störungen oder äußerlich bei kleineren Wunden. In der Volksheilkunde verwendet man Frauenmantel gerne bei Husten oder Frauenleiden wie schmerzhafter Monatsblutung. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Gänsefingerkraut

Das gerbstoffreiche Gänsefingerkraut hilft bei leichten Regelbeschwerden, wenig ausgeprägten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute sowie bei leichtem Durchfall. Die frischen oder getrockneten Blüten und Blätter werden dabei hauptsächlich in Teemischungen verwendet und weniger als einzeln wirksames Arzneimittel. Erhalten Sie Informationen über das Gänsefingerkraut, seine Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Gewürznelken

Seit Jahrhunderten verwendet man Gewürznelken nicht nur zur Verfeinerung von Speisen, sondern auch in der Medizin. Die Inhaltsstoffe bekämpfen Bakterien oder Viren, wirken betäubend und krampflösend. Dank dieser Heilkräfte helfen Gewürznelken gegen Zahnschmerzen und Schleimhautentzündungen der Mund- und Rachenregion. Gegen Blähungen, Rheuma und zur Insektenabwehr wirken Gewürznelken ebenfalls. Lesen Sie mehr über die Pflanze und die Nelken Wirkung. […].
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Ginkgo

Ginkgo biloba Der Ginkgo-Baum ist eine der ältesten Baumarten der Welt und wird als Heilpflanze seit mehreren tausend Jahren verwendet. Die Wirkstoffe der Ginkgo-Blätter werden in Form alkoholischer Auszüge bei peripheren und zerebralen Durchblutungsstörungen, wie der peripheren Verschlusskrankheit, Demenz und Alzheimer, genutzt. Lesen Sie mehr über die positiven Effekte von Ginkgo, seine Anwendung und Nebenwirkungen. […].
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Ginseng

Ginseng wird in China seit über 5000 Jahren arzneilich verwendet und zählt damit zu den ältesten pflanzlichen Arzneimitteln der Welt. Dies zu Recht, denn die Wurzel steigert die allgemeinen Körperabwehrkräfte und die Gehirnleistung. So hilft sie besonders gut bei Müdigkeit, Schwäche, nachlassender Konzentration und Stimmungstiefs. Lesen Sie alles Wichtige über die Pflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Hamamelis

Hamamelis virginiana (Zaubernuss) wurde bereits von den Ureinwohnern Nordamerikas gegen Wunden und Entzündungen sowie Fieber oder Durchfall eingesetzt. Heute sind die entzündungshemmenden und blutungsstillenden Extrakte der Hamamelis in einer Vielzahl von arzneilichen Salben, Cremes oder Wassern beispielsweise gegen Zahnfleisch- und Rachenentzündungen, Hämorrhoiden Durchfall oder Blutungsprobleme enthalten. Finden Sie mehr über die Wirkungen, möglichen Nebenwirkungen und Anwendungen der Zaubernuss heraus. […].
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Hauhechel

Der Dornige Hauhechel wird bereits seit der Antike arzneilich genutzt. Dank seiner harntreibenden Wirkung behält die Pflanze bis heute ihren Status als Heilpflanze. Die Hauhechelwurzel verwendet man zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege. Zudem hilft die Pflanze vorbeugend oder zur Behandlung von Nierengrieß. […].
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Heidelbeeren

Dass Heidelbeeren gesund sind und arzneilich wirken, war bereits im Mittelalter bekannt. Heute weiß man dank wissenschaftlicher Studien von der schleimhautschützenden, keimreduzierenden sowie antioxidativen Heidelbeeren Wirkung. Die getrockneten Früchte helfen bei Durchfall und leichten Entzündungen der Mund- und Rachenregion und werden zudem gut von Kindern und Erwachsenen vertragen. […].
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Holunder

Bereits seit dem Mittelalter wird Holunder bei Infektionen der oberen Atemwege verwendet. Heute weiß man über die schleimproduzierende und schweißtreibende Wirkung der Blüten, weswegen Holunder bei Erkältungskrankheiten als anerkannte Heilpflanze gilt. Auch die verkochten Holunder-Beeren sind wegen ihres hohen Gehalts an Mineralien und Vitaminen sehr wertvoll. […].
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Hopfen

Noch bevor Hopfen ein wichtiger Bestandteil von Bier wurde, schätzte man ihn als Heilpflanze: Bereits in der römischen Antike erkannte man die konservierende Eigenschaft. Diese antibakterielle sowie beruhigende und schlaffördernde Wirkung bestätigt die moderne Wissenschaft. Hopfen hilft daher als Beruhigungsmittel bei Unruhe, Angstzuständen und Schlafstörungen. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkung und weitere Anwendungsgebiete. […].
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Ingwer

Seit Langem wird Ingwer nicht nur in China und Indien als Gewürz sehr geschätzt, er bereichert mittlerweile weltweit unsere Küchen. Doch er ist mehr als nur ein Gewürz. Dank seiner heilsamen Wirkungen ist Ingwer gesund. Bei Verdauungsbeschwerden überzeugt die Ingwer Wirkung ebenso wie bei Appetitlosigkeit sowie bei den Beschwerden einer Reisekrankheit. Erfahren Sie mehr über die Pflanze und ihre Anwendung. […].
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Johannisbeeren

Dank des hohen Gehaltes an Vitamin C und Radikalfängern sind Johannisbeeren gesund. Die schmackhafte Nahrungsergänzung schützt vor Krankheiten und hilft traditionell bei Erkältungen oder Venenbeschwerden. Aber nicht nur die Beeren, auch die Johannisbeerblätter enthalten wertvolle Substanzen, die Harnwegsprobleme oder leichte Gliederschmerzen lindern. Lesen Sie über die Pflanze, ihre traditionelle Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Johanniskraut

Bereits seit dem Altertum setzt man das Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum, Tüpfel-Johanniskraut) wegen seiner wundheilenden Wirkung bei Wunden und Verbrennungen ein. Später erkannte man die stimmungsaufhellenden Eigenschaften der Pflanze, weswegen sie gegenwärtig bei leichten bis mittelschweren Depressionen medizinisch angewendet wird. Informieren Sie sich über die Heilkräfte, die verschiedenen Wirkungen, aber auch über die möglichen und gefährlichen Nebenwirkungen von Johanniskraut. […].
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Kamille

Die Echte Kamille (Matricaria chamomilla) gehört seit Jahrtausenden zu den wichtigsten Heilpflanzen der Volkskunde und wird beispielsweise bei Hautleiden, Verdauungsstörungen, Schnupfen und Entzündungen oder Reizungen der Atemwege eingesetzt. Dieser vielseitige Einsatz ist den entzündungshemmenden, krampflösenden, blähungslindernden und keimreduzierenden Wirkstoffen in der Pflanze zu verdanken. Erfahren Sie mehr über die Wirkung, Anwendung und Nebenwirkungen von Kamille. […].
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Kapland-Pelargonie

Die Kapland-Pelargonie ist eine alte Heilpflanze Südafrikas, die traditionell bei Lungenerkrankungen genutzt wird. Um 1900 gelangte dieses Wissen nach Europa und schon 1930 wurde die Pflanze zur Behandlung von Tuberkulose zugelassen. Heutzutage nutzt man die Pflanze bei Bronchitis, entzündeten Nasennebenhöhlen oder Mandeln bei Erwachsenen und Kindern. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Katzenkralle

Bereits seit Jahrtausenden wird die Katzenkralle von der südamerikanischen Bevölkerung als „Wunderpflanze“ gegen unzählige Erkrankungen beispielsweise Infekte eingesetzt. Derzeit vermuten Wissenschaftler eine gute Wirkung bei der Behandlung rheumatoider Arthritis. Dank immunstimulierender oder gegen Krebs gerichteter Eigenschaften erhofft man sich zudem den pharmazeutischen Einsatz der Heilpflanze.  Lesen Sie über Heilpflanze, ihre Wirkungen und Nebenwirkungen. […].
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Kiefer

Die (Wald-)Kiefer ist ein wichtiger Lieferant für das medizinisch verwendete Terpentin-Öl und ätherisches Öl. Diese beiden Öle werden gegen Katarrh, Bronchitis oder rheumatische Beschwerden sowie leichte Muskel- und Nervenbeschwerden eingesetzt, da die Inhaltsstoffe keimreduzierend, schleim- und durchblutungsfördernd wirken. Lesen Sie mehr über den Baum, die Anwendung und mögliche Nebenwirkungen von Kiefer-Präparaten. […].
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Knoblauch

Seit Jahrtausenden gilt die uralte Kulturpflanze Knoblauch weltweit als beliebtes Gewürz. Auch dass Knoblauch gesund ist, weiß man seit Langem.  Die Wirkung von Knoblauch ist dabei vielfältig und kann unter anderem bei Arterienverkalkung, Erkältungen, zu hohen Blutfettwerten und erhöhtem Blutdruck helfen. Das enorme Wirkungsspektrum macht die Knoblauchpflanze zu einer anerkannten Heilpflanze. Lesen Sie mehr über Knoblauch, seine Wirkungen und Anwendungsgebiete. […].
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Königskerze

Die Heilkräfte der Königskerze bewähren sich seit Jahrhunderten bei Husten, Grippe oder Bronchitis. Wegen des angenehmen Geschmacks und der milden Wirkung bieten sich Königskerzen nicht nur zur Behandlung von Erwachsenen, sondern auch von Kindern und Säuglingen an. Erfahren Sie mehr über die reizlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Pflanze, ihre Anwendung sowie mögliche Nebenwirkungen. […].
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Kümmel

Kümmel gehört vermutlich zu den ältesten Gewürzen der Welt und verfeinert seit Jahrtausenden unsere Speisen. Dank seiner therapeutischen Wirkung gilt Kümmel zudem als eine der wirksamsten Heilpflanzen bei Verdauungsbeschwerden wie Blähungen oder Krämpfen. Wegen der guten Verträglichkeit eignet sich Kümmel hervorragend zur Behandlung von Kindern und Säuglingen. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkung und Anwendung. […].
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Kürbis

Lange bevor das Fruchtfleisch von Kürbis durch Züchtung vor etwa 5000 Jahren genießbar wurde, knabberten Menschen Kürbiskerne. Vermutlich litten diese Menschen kaum an Problemen beim Wasserlassen wie vermehrter Harndrang, abgeschwächter Harnstrahl oder nächtliches Einnässen. Denn die Wirkstoffe von Kürbiskernen setzt man heute ein, um verschiedene Blasenentleerungsstörungen zu behandeln. Lesen Sie über die Pflanze, ihre Wirkung und Anwendung. […].
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Kurkuma

Kurkuma, auch Gelbwurz oder Gelbwurzel genannt, ist ein Gewürz und in Indonesien als Kurkuma Tee sehr beliebt. Dort erkranken weniger Menschen an Gallen- oder Lebererkrankungen als in Europa. Man vermutet dahinter die positive Kurkuma Wirkung auf die Gallenproduktion. Möglicherweise kann Kurkuma gegen Krebs helfen, weswegen sie als interessante Heilpflanze gilt. Lesen Sie mehr über die Pflanze und die Kurkuma Anwendung. […].
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Latschenkiefer

Wie andere ätherische Öle der Kieferngewächse, so hilft auch das Öl der Latschenkiefer dank der schleimlösenden und keimreduzierenden Eigenschaften bei Entzündungen der Atmungsorgane. Daneben lindern durchblutungsfördernde Stoffe im Latschenkieferöl leichte Muskel- und Gelenkbeschwerden oder Nervenschmerzen. Das Öl ist daher häufiger Bestandteil heilpflanzlicher Präparate. Lesen Sie mehr über die Latsche, ihre Wirkstoffe und Anwendungsgebiete. […].
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Lavendel

Der Lavendel (Lavendula angustifolia Mill., Echter Lavendel) wird traditionell seit Langem als Badezusatz und Antiseptikum verwendet. Heute weiß man um die beruhigende, krampflösende und antimikrobielle Wirkung des Lavendels und setzt ihn gegen Angst, Schlaflosigkeit oder Verdauungsbeschwerden sowie in der Aromatherapie ein. Gewinnen Sie mehr Einblick in die Wirkung, mögliche Nebenwirkungen und Art der Anwendung von Lavendel. […].
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Lein

Bereits vor 10.000 Jahren wurde Lein als eine der ältesten Kulturpflanzen für die Herstellung von Gewebe genutzt. Später stellte man mit Leinöl Ölfarben oder Druckerschwärze her. Die alte Vermutung, Leinsamen enthielten heilpflanzliche Inhaltsstoffe, ist heute wissenschaftlich bestätigt. So helfen Leinsamen gegen Verstopfung oder Reizdarm und sie schützen den Darm. Erfahren Sie  über die Pflanze, ihre Wirkungen und Leinsamen Anwendung. […].
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Lindenblüten

Im antiken Griechenland galt die Linde als Symbol der Heiler. Schon damals erkannte man die Heilkraft der Lindenblüten, die heute wissenschaftlich bestätigt ist: Die schweißtreibende, schleimlösende und reizlindernde Wirkung von Lindenblütentee hilft gut bei Erkältungen. Zudem bauen Lindenblüten leichten Stress ab und bessern Schlafprobleme. Lesen Sie über die Linde, die Lindenblüten Wirkung und ihre Anwendung. […].
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Löwenzahn

Als Unkraut gefürchtet, aber als Heilpflanze sehr beliebt. Hier kann nur von Löwenzahn die Rede sein. So sehr sich manche Gartenbesitzer über die Pflanze ärgern, so heilsam sind ihre Inhaltsstoffe, die sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt und die Nieren auswirken. Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit oder Harnwegsprobleme behandelt man daher mit Löwenzahn. Erfahren Sie über die Pflanze, ihre Wirkungen und Anwendungsgebiete. […].
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Mädesüß

Berichten zufolge schienen bereits die Kelten das Mädesüß (Filipendula ulmaria) als Heilpflanze zu schätzen. Im 19ten Jahrhundert wurde der in der Pflanze enthaltene Salicylsäure isoliert und bis zur synthetischen Herstellung des Wirkstoffes unter anderem gegen Entzündungen und Schmerzen verwendet. Zusätzlich wirkt Mädesüß fiebersenkend, weswegen es zur Behandlung fieberhafter Erkältungen bei Erwachsenen und Kindern verwendet werden kann. Lesen Sie hier mehr über die Pflanze. […].
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Mäusedorn

Der Mäusedorn wird als Heilpflanze bereits seit dem Altertum gebraucht. Man verwendete die Pflanze gegen Nierenschmerzen oder Blasensteine. Der Nutzen kann heute durch die Wissenschaft bestätigt werden, denn Mäusedorn wirkt harntreibend und entzündungshemmend. Zusätzliche, gefäßschützende Wirkungen ließ die Pflanze in der modernen Medizin in den Fokus rücken. Lesen sie mehr über die Wirkungen sowie Anwendungsgebiete der Heilpflanze. […].
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Mariendistel

Die Mariendistel ist bereits seit dem Altertum eine anerkannte Heilpflanze. In der heutigen Komplementärmedizin setzt man sie weltweit am häufigsten bei Leberschäden ein. Denn sie kann die Regenerationszeit von geschädigten Leberzellen erhöhen und Leber-Gifte verdrängen. So hilft die Mariendistel bei Lebererkrankungen, verursacht durch beispielsweise Alkoholmissbrauch oder Chemotherapie, Hepatitis C oder Pilzvergiftungen. Lesen Sie mehr über die Pflanze und ihre Anwendungen. […].
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Mate

In Südamerika ist der Mate Tee ein beliebtes Nationalgetränk. Legenden zufolge soll er stark und kraftvoll machen und zudem den Hunger unterdrücken. Dank umfassender Untersuchungen gilt Mate heute nicht nur als Erfrischungsgetränk, sondern zudem als Heilpflanze zur Besserung der körperlichen und geistigen Verfassung. Mate steigert auch den Harnfluss und hilft beim Abnehmen. Lesen Sie über die Pflanze und die Mate Tee Wirkung. […].
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Melisse

Die (Zitronen-)Melisse ist seit geraumer Zeit als wirksame Heilpflanze bekannt. Im Vordergrund steht dabei ihre beruhigende und krampflösende Wirkung, die bei Nervosität, Schlaflosigkeit und nervösen Magenbeschwerden hilft. Auch bei menstruellen Beschwerden, Entzündungen der Harnwege und bei Infektionen (auch Herpes-Virus) wirken die Inhaltsstoffe der Pflanze. Bekommen Sie einen tieferen Einblick in die Wirkung, Anwendung und mögliche Nebenwirkungen von Melisse. […].
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Minze

Die (Acker-)Minze ist eine bewährte, Menthol-enthaltende Heilpflanze, die wegen ihrer vielseitigen Wirkungen bei Blähungen, Magen-Darm- und Gallenblasenbeschwerden, Katarrhen der oberen Atemwege sowie Muskel- und Nervenschmerzen hilft. Die reizlindernde Wirkung und Frische von Menthol bewährt sich ebenfalls in der Mundhygiene. Erfahren Sie mehr über die positiven Eigenschaften von Minze und über ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Mistel

Die Mistel wurde vor fast 100 Jahren von Rudolf Steiner aus geisteswissenschaftlich-weltanschaulicher Betrachtung für die Krebstherapie vorgeschlagen. Heute gehören Mistelpräparate zu den am häufigsten angewandten Krebsmitteln in Deutschland, Österreich und der Schweiz, auch wenn es einige Kritiker an der  Misteltherapie bei Krebs gibt. Erfahren Sie mehr über die Mistel und die kontrovers diskutierte Studienlage zur Mistel Wirkung. […].
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Mönchspfeffer

Schon vor über zwei Jahrtausenden nutzte man Mönchspfeffer bei Frauenleiden. Heute noch wird die Heilpflanze verabreicht, um weibliche Hormone wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Sie hilft beispielsweise beim prämenstruellen Syndrom oder Schmerzen in der Brust. Dass Mönchspfeffer Kinderwunsch realisieren lässt oder beschwerdevolle Wechseljahre erträglicher gestaltet, ist ebenfalls auf die hormonelle Mönchspfeffer Wirkung zurückzuführen. Lesen Sie über die Pflanze und ihre Wirkungen. […].
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Mutterkraut

Mutterkraut ist bereits seit Jahrhunderten eine bekannte Heilpflanze und wurde bei Frauenleiden, gegen Fieber sowie Zahn- und Kopfschmerzen eingesetzt. Anfang der 1970er Jahre rückte die Pflanze zur Vorbeugung von Migräne in den Fokus. Heute gebraucht man Mutterkraut zur Migräneprophylaxe, bei Fieber und gynäkologischen Beschwerden. Auch bei Rheuma- oder Hautleiden hilft die Pflanze. Erfahren Sie mehr über Mutterkaut und seine Anwendungen. […].
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Myrrhe

Über die Jahrtausende wurde Myrrhe zu spirituellen, religiösen oder heilmedizinischen Zwecken gebraucht. Den Nutzen des arzneilichen Gebrauchs bei Wunden oder Entzündungen betätigt die heutige Wissenschaft. Daher wird Myrrhe in der gegenwärtigen Medizin bei leichten Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute oder Darmschleimhaut eingesetzt. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkungen und Anwendungsgebiete. […].
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Nachtkerze

Die Samen der Nachtkerze enthalten ein fettes Öl, dessen Bestandteile Linolsäure und Linolensäure gegen verschiedene Erkrankungen helfen können. So lindert das Nachtkerzenöl Hautleiden wie Neurodermitis von Erwachsenen und Kindern. Auch zur Behandlung des prämenstruellen Syndroms, diabetisch verursachten Nervenschäden, Rheuma u. a. zeigt Nachtkerzenöl Wirkung. Erfahren Sie über die Pflanze und ihre Anwendung beispielsweise als Nachtkerzenöl Kapseln. […].
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Odermennig

Der Kleine Odermennig (Agrimonia eupatoria) galt bereits in der Antike als hoch geschätzte Heilpflanze. Seither vergrößerte sich immens das Spektrum der Heilanzeigen. Auf diesem Erfahrungsschatz aufbauend erforschten Wissenschaftler einige positive Wirkungen der Pflanze, weswegen sie heute zur Behandlung von Durchfall, Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut und oberflächlichen Hautentzündungen anerkannt wurde. Erfahren Sie mehr über  Odermennig und weitere volksmedizinische Anwendungen. […].
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Orthosiphon

Es sind nicht die langen Staubblätter der Blüten von Orthosiphon, die die Pflanze in die Riege der Heilpflanzen einordnen lässt. Zwar prägte das Aussehen der Staubblätter den Pflanzennamen Katzenbart, aber die Heilwirkung steckt in den Blättern. Sie wirken gut bei bakteriellen oder entzündlichen Erkrankungen der Harnwege oder Nierengrieß. Erfahren Sie mehr über die Heilpflanze, ihre Wirkungen und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Passionsblume

Die Passionsblume ist nicht nur betörend schön, sondern auch heilsam in der Behandlung von Unruhezuständen, Erregbarkeit, Angespanntheit und Einschlafstörungen. Bei Erwachsenen und Kindern helfen diese Pflanzenwirkstoffe daher wie ein leichtes Beruhigungsmittel und lindern zudem nervöse Magen-Darm-Probleme. Erfahren Sie mehr über die beruhigende, krampflösende und blutdrucksenkende Wirkung der Pflanze, die Anwendung sowie über mögliche Nebenwirkungen. […].
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Pfefferminze

Die Echte Pfefferminze ist wegen ihrer krampflösenden, gallenflussfördernden und blähungslindernden Wirkstoffe ein bewährtes arzneiliches Heilmittel. Verwendet werden daher die Blätter der Pfefferminze bei einer Vielzahl von Magen-Darm-Beschwerden – wie Magenentzündungen, Blähungen und Erbrechen – sowie bei Störungen der Gallenblase oder -wege. Lesen Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkung und Anwendung sowie über mögliche Nebenwirkungen. […].
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Primel

Die Primel, auch Schlüsselblume genannt, erblüht als eine der ersten Blumen im Frühjahr. Dabei ist sie nicht nur hübsch, sie enthält zudem wertvolle Wirkstoffe, die bei Katarrhen beste Dienste leisten. Sie fördert die Schleimproduktion und erleichtert das Abhusten des Schleimes. Primeln werden daher gerne bei Erkältungskrankheiten mit zähflüssigem Schleim genutzt. Lesen Sie über die Blume, ihre Wirkung und Anwendung. […].

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Rhabarber

Rhabarber ist den meisten sicherlich als Gemüsepflanze auf Kuchen oder als Kompott bekannt. Es gibt allerdings auch Sorten, wie Medizinal-Rhabarber oder Sibirischen Rhabarber, die heilsame Inhaltsstoffe in der Wurzel besitzen. Sie helfen gegen Verstopfung oder Beschwerden während der Wechseljahre, beispielsweise Hitzewallungen, Depressionen oder Reizblase. Erfahren sie über die unterschiedlichen Rhabarbersorten und ihre Heilwirkungen. […].
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Ringelblume

Im Mittelalter diente die Ringelblume als Mittel gegen Vergiftungen oder zur Wundheilung. Heute ist eindeutig, dass die Pflanze zwar nicht bei Vergiftungen hilft, jedoch sehr gut bei schlecht heilenden Wunden, Verbrennungen sowie trockener Haut. Auch bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhäute wirken die entzündungshemmenden Eigenschaften. Lesen Sie mehr über die Ringelblume, Wirkung und Anwendung. […].
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Rosenwurz

In der Volksmedizin wurde der Rosenwurz schon von den Wikingern und sibirischen Völkern zur Unterstützung der geistigen und körperlichen Vitalität genutzt. Jüngere klinische Untersuchungen belegen, dass die Heilpflanze nicht nur bei älteren Menschen die geistige Agilität erhöht. Auch sehr gute Wirkungen bei Erschöpfungszuständen, Depressionen, Ängsten und Burn-out konnten bereits bestätigt werden. Lesen Sie über den Rosenwurz und seine Wirkung. […].
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Rosmarin

Dass eine heilsame Wirkung von Rosmarin ausgeht, wussten bereits die Menschen im Mittelalter. Eine Reihe guter Eigenschaften wurde damals vermutet, heute weiß man von der positiven Rosmarin Wirkung bei Kreislauf- und rheumatischen Beschwerden sowie Störungen im Magen-Darm-Trakt. Ferner hilft er bei Genesungsprozessen oder Lebererkrankungen, beispielsweise in  Form von Rosmarin Tee. Erfahren Sie über die Pflanze, ihre Wirkung und Anwendung. […].
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Rosskastanie

Seit Jahrhunderten wird die Rosskastanie bei einer Vielzahl von Erkrankungen eingesetzt. Heute weiß man, dass die Samen der Pflanze bei der chronisch venösen Insuffizienz, die Schmerzen, Schweregefühl, Krämpfe und Schwellungen in den Beinen verursacht, helfen. Auch bei Lymphödemen, Krampfaderleiden sowie Geschwürbildung wirkt die Rosskastanie. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Sägepalme

Die Früchte der Sägepalme, auch Sabal-Früchte genannt, wendeten bereits nordamerikanische Indianer zur Behandlung von urogenitalen Beschwerden an. Die heutige Wissenschaft bestätigt überwiegend die gute Wirkung der Früchte auf vermehrten oder beschwerdevollen Harndrang, Verzögerung der Blasenentleerung und weitere Blasenbeschwerden mitunter verursacht durch die benigne Prostatahyperplasie (BPH, gutartige Vergrößerung der Prostata). Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Salbei

Schon im Mittelalter hielt man Salbei für eines der wirksamsten Heilmittel und setzte ihn zudem zum Kochen ein. Heute weiß man von der guten Salbei Wirkung bei vermehrter Schweißbildung, Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut sowie Zahnfleischentzündungen und bei Beschwerden des Verdauungstraktes. Erfahren Sie mehr über den Salbei, seine Wirkung und Anwendung beispielsweise als Salbeitee. […].
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Schachtelhalm

Der Schachtelhalm ist eine mehrere Millionen Jahre alte Pflanze, die eine gute arzneiliche Wirkung auf die Niere zeigt. Bei Harnwegserkrankungen, Nierengrieß sowie Wasseransammlungen im Körper hilft daher der Schachtelhalm. Auch schlecht heilende Wunden heilen schneller nach einer äußerlichen Anwendung mit der Pflanze. Lesen Sie über die Pflanze, ihre Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten. […].
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Schafgarbe

Nach griechischer Mythologie schien bereits Achilles die Schafgarbe, Achillea millefolium, zur Wundheilung genutzt zu haben. Nach heutiger Sicht war der Gebrauch sinnvoll, denn Schafgarbe wirkt gut bei Wunden. Daneben konnten weitere Heilkräfte der Pflanze erforscht werden, die bei Appetitlosigkeit, krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich oder schmerzhaften Menstruationsbeschwerden genutzt werden. Lesen Sie über die Pflanze, ihre Wirkungen und Anwendungen. […].
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Schöllkraut

Bereits seit Jahrtausenden wird das Schöllkraut gegen Warzen und bei Leber- und Gallebeschwerden eingesetzt. Heute gilt es als anerkannte Heilpflanze zur Behandlung von krampfartigen Beschwerden im Bereich der Gallenwege und des Magen-Darm-Traktes. Ob das Schöllkraut Warzen heilen kann, ist nicht abschließend geklärt, aber nicht unwahrscheinlich. Erfahren Sie mehr über das Schöllkraut, seine Anwendung und seine gefährlichen Nebenwirkungen. […].
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Schwarzkümmel (Schwarzkümmelöl)

In der arabischen und asiatischen Welt wird Schwarzkümmel seit Jahrtausenden nicht nur als Gewürz genutzt. Auch bei unzähligen Erkrankungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Asthma, Fettstoffwechselstörungen oder Kopfschmerzen werden die Samen und das Schwarzkümmelöl traditionell eingesetzt. Wissenschaftlich gesicherte Belege zur Schwarzkümmel Wirkung fehlen jedoch, um die Pflanze für diese Behandlungen arzneilich anzuerkennen. Erfahren Sie mehr über das therapeutische Potenzial und die traditionelle Schwarzkümmelöl Anwendung. […].
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Senna

Senna ist eine häufig verwendete Heilpflanze. Ihre Blätter, die sogenannten Sennesblätter, wirken sehr zuverlässig gegen Verstopfung. Daher wird die Pflanze bei Darmträgheit oder Erkrankungen eingesetzt, bei denen ein erleichterter Stuhlgang gewünscht ist, beispielsweise vor oder nach chirurgischen Eingriffen oder Darmuntersuchungen, bei Hämorrhoiden oder Analfissuren. Lesen Sie über die Senna Pflanze, ihre Anwendung und Nebenwirkungen. […].
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Spitzwegerich

Der Spitzwegerich ist 2014 verdient zur Arzneipflanze des Jahres gewählt worden. Seit Jahrtausenden in der Heilmedizin genutzt, helfen die Inhaltsstoffe der Pflanze sehr gut bei Katarrhen der Atemwege oder Entzündungen von Mund- und Rachenschleimhäuten. Äußerlich angewendet lässt die Spitzwegerich Wirkung zudem Wunden schneller abheilen. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkung und Anwendung, beispielsweise als Spitzwegerich Hustensaft. […].
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Steinklee

Schon in der Antike wendete man Steinklee gegen eitrige Wunden und Geschwülste an. Die moderne Wissenschaft bestätigt heute nicht nur den Nutzen bei Wunden, sie kann zudem besondere Heilkräfte bei der Behandlung von Lymphödemen und Durchblutungsstörungen nachweisen. Steinklee hilft die Durchblutung anzuregen und Flüssigkeitsansammlungen abzutransportieren und lindert Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen. Erfahren Sie mehr über die Pflanze und ihre Anwendungen. […].
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Süßholz

Bereits seit Jahrtausenden ist das Süßholz als Arzneipflanze in vielen Hochkulturen bekannt. So nutzte man die Süßholzwurzel als Heilmittel bei diversen Beschwerden darunter Magengeschwüre oder Husten. Heute gilt sie als eine der am besten erforschten Heilpflanzen und wird dank entzündungshemmender und schleimhautschützender Wirkungen bei Entzündungen der Magenschleimhäute oder Katarrhen eingesetzt. Lesen Sie mehr über das Süßholz und seine heilsamen Eigenschaften. […].
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Taigawurzel

Die Taigawurzel wird in China seit Jahrtausenden arzneilich genutzt. Erst vor wenigen Jahrzehnten fand sie in der westlichen Medizin Einzug. Sie gewinnt jedoch mehr und mehr an Bedeutung, denn die Inhaltsstoffe wirken positiv auf das Immunsystem und damit leistungssteigernd. Müdigkeit, Schwäche oder nachlassende Konzentrationsfähigkeit bessern sich schnell nach Einnahme der Taigawurzel. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkungen und Anwendungen. […].
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Tausendgüldenkraut

Seit Langen ist die gute Wirkung von Tausendgüldenkraut auf den Verdauungstrakt bekannt. So ist das „tausend Gulden teure Kraut“ häufig in Kräuterlikören und Lebenselixieren zu finden. Denn die Bitterstoffe der naturgeschützten Pflanze stimulieren die Magensäfte. Das Kraut hilft daher Kindern und Erwachsenen beispielsweise als Tausendgüldenkraut Tee bei  Verdauungsbeschwerden oder Appetitlosigkeit. Lesen Sie mehr zum Tausendgüldenkraut, seinen Wirkungen und Anwendungen. […].
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Teebaum (Teebaumöl)

Bereits seit Jahrhunderten nutzen die australischen Ureinwohner  die Heilkräfte von Teebaum. Mittlerweile wird das ätherische Öl der Teebaum-Blätter weltweit angewendet, um Wunden und Verbrennungen, Pilzinfektionen oder Hautkrankheiten wie Akne zu lindern.  Auch bei Erkältungen oder Muskelzerrungen hilft das Teebaumöl. Lesen Sie mehr über den Teebaum und den sinnvollen Gebrauch von Teebaumöl in der traditionellen Medizin. […].
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Teufelskralle

Die Teufelskralle ist eine in Afrika seit Langem genutzte Heilpflanze bei Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden oder Appetitlosigkeit. Heute weiß man über die appetitanregenden und gallenflussfördernden, aber auch entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften. Daher hilft die Teufelskralle nicht nur bei Magen-Darm-Beschwerden, sondern sie kann innerlich und äußerlich angewendet, beispielsweise als Teufelskralle Salbe, Muskel- oder Gelenkbeschwerden lindern. Lesen Sie mehr zur Pflanze und ihren unterschiedlichen Anwendungen. […].
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Thymian

Als „Antibiotikum der armen Leute“ wird Thymian bereits seit Jahrhunderten genutzt. Dank der nachgewiesenen antibakteriellen und schleimfördernden Thymian Wirkung schätzt man die Pflanze heute in allen Gesellschaftsschichten zur Behandlung von Erkältungen. Auch Säuglingen und Kleinkindern hilft der Thymiantee etwa bei Husten. Weitere positive Wirkungen lindern zudem Verdauungsbeschwerden oder Entzündungen im Mundraum. Erfahren Sie mehr über die Pflanze, ihre Wirkungen und Anwendung. […].
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Wacholder

Schon vor über 2000 Jahren schätzte man den Wacholder, genauer gesagt die Wacholderbeeren, als Heilmittel. Damals wie heute nutzte man die harntreibende Wirkung bei Nieren- oder Blasenleiden   und die krampflösende Eigenschaft gegen Magen-Darm-Beschwerden. Selbst die äußerliche Anwendung bei rheumatischen Schmerzen ist entsprechend alt und heute wissenschaftlich bestätigt. Erfahren Sie über die Heil- und Gewürzpflanze Wacholder und die Wacholderbeeren Wirkung. […].
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Weidenrinde

Zu den bekanntesten schmerzlindernden Heilpflanzen gehört die Weidenrinde. Die erfolgreiche Entdeckung ihres Wirkstoffes Salicin im 19ten Jahrhundert führte rasch zur Entwicklung synthetischer Schmerzmittel. Die Heilpflanze, die zudem Fieber senkt und rheumatische Entzündungen hemmt, verlor dadurch ihre therapeutische Bedeutung. Dank der modernen Pflanzentherapie rückt sie wieder in den Fokus des medizinischen Interesses. Erfahren Sie mehr über Wirkung und Anwendung der Weidenrinde. […].
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Weihrauch

Schon seit über 5000 Jahren in Indien und seit der Antike in Europa verwendet man Weihrauch zu medizinischen, traditionellen und religiösen Zwecken. Dank der schmerzstillenden, desinfizierenden und schleimfördernden Eigenschaften setzt man es heutzutage traditionell zur Behandlung von Rheuma und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen ein. Erfahren Sie mehr über die Weihrauch Wirkung, Anwendung und mögliche Nebenwirkungen. […].
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Weinrebe

Die Weinrebe ist nicht nur eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit, sondern eine seit Jahrtausenden genutzte Heilpflanze. In der Antike war der medizinische Gebrauch der Blätter und Trauben von Weinreben üblich und weit verbreitet. Heutzutage werden die Blätter beispielsweise gegen Venenerkrankungen, wie der chronisch venösen Insuffizienz, oder Wasseransammlungen im Körper eingesetzt. Erfahren Sie mehr über die Weinrebe und ihre medizinische Anwendung. […].
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Weißdorn

Weißdorn (Crataegus) wird bereits seit dem ersten Jahrhundert traditionell bei Herzschwäche eingesetzt. Heute ist bekannt, dass die Blätter und Blüten der Pflanze die Symptome einer Herzschwäche und die Herzfunktion positiv beeinflussen können. So fördern die Extrakte beispielsweise die Kontraktionskraft des Herzens und führen zur Erweiterung der Herzkranzgefäße. Erfahren Sie mehr über die Heilkräfte, die Anwendung sowie mögliche Nebenwirkungen von Weißdorn. […].
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Wermut

Seit Langen nutzt die Volksmedizin die Heilkräfte von Wermut gegen unzählige Beschwerden wie Magenkrämpfe, Leberbeschwerden, Wurmbefall oder Wunden. Heute ist Wermut eine wissenschaftlich anerkannte Heilpflanze zur Steigerung des Appetits oder um leichte Magenkrämpfe, Völlegefühl oder Blähungen zu lindern. Auch wer Probleme mit der Galle hat, findet in Wermut eine geeignete Heilpflanze. Erfahren Sie mehr über die Wirkungen, aber auch schädlichen Nebenwirkungen von Wermutkraut. […].
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Zimt

Zimt gehört nicht nur zu den beliebtesten Gewürzen der Welt, die Zimt Wirkung spielt zudem eine große Rolle in der Medizin. Die Wirkstoffe von Zimt helfen gegen Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit und möglicherweise zur Senkung des Blutzucker- und Cholesterinspiegels. Erfahren Sie mehr über die Heilkräfte der Zimtstangen, verschiedene Zimtsorten wie Ceylon Zimt und ob Zimt giftig ist. […].

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